Unsere Bandgeschichte geht zurück bis ins Jahr 2002. Seitdem färbte sich der Sound durch diverse Wechsel immer wieder neu. Schon mühsam manchmal, denn ein Wechsel innerhalb einer Band führt meist zu einem kleinen Rückschlag. Die neuen Einflüsse brachten aber auch neue Höhenflüge: endlich haben wir die Besetzung gefunden, in der wir uns wohl fühlen, gute Songs schreiben können und Spass daran haben, diese auf die Bühne zu bringen. Unser melodiöser Rocksound ist eingängig ohne eintönig zu sein. Mit ...
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Unsere Bandgeschichte geht zurück bis ins Jahr 2002. Seitdem färbte sich der Sound durch diverse Wechsel immer wieder neu. Schon mühsam manchmal, denn ein Wechsel innerhalb einer Band führt meist zu einem kleinen Rückschlag. Die neuen Einflüsse brachten aber auch neue Höhenflüge: endlich haben wir die Besetzung gefunden, in der wir uns wohl fühlen, gute Songs schreiben können und Spass daran haben, diese auf die Bühne zu bringen. Unser melodiöser Rocksound ist eingängig ohne eintönig zu sein. Mit zwei Frontstimmen und zwei Backings entsteht nie Langeweile (einer vergisst ja sowieso immer den Text…). Beat sieht mit Hut und Krawatte nicht nur einfach cool aus – er ist es auch. Wie kann man so gelassen so geile Solos spielen? Vielleicht ist die Luft bei ihm oben einfach anders…. Nun zu der Hosenträger-Fraktion: Wale ist unser Frischling (ja, trotz der grauen Haare). Sein Smile ist der Hammer und sein Feeling für das laute Instrument unbezahlbar. Seit geraumer Zeit hat er auch noch ein Mik vor der Nase – wer so eine geile Stimme hat, hat’s eben nicht anders verdient! Pesche ist der typische Bassist. Bewegt sich minimal, grinst ab und zu unter der Sonnenbrille durch und sucht andauernd sein Plek. Macht er den Mund in Richtung Mikrofon auf, läuft’s einem schon mal kalt den Rücken runter – kratzt, sitzt, passt (vorausgesetzt, sein Spick ist ausreichend beleuchtet). Thomas ist seit langem als Folksänger und Gitarrist weltbekannt im Sensebezirk. Dass ihm auch die Rockluft schmeckt, hätte man ahnen können, aber dass er jetzt sogar noch die E-Gitarre zur Hand nimmt, ist schon erstaunlich. Und als könnte er nicht genug kriegen, spielt er auch noch Bass in einem Stück (aber nicht gleichzeitig, so gut ist er jetzt doch nicht). Marina ist manchmal zu bemitleiden. Als einziges (weibliches) Wesen in der Band muss sie sich so einiges anhören. Die Jungs sind keine Unschuldslämmer, da ändert auch das vornehme Outfit nichts daran. Aber unter geht sie bei weitem nicht. Mit ihrer Rockröhre bläst sie den Marsch (und Föhnfrisuren bei den Zuschauern in der ersten Reihe). Warum wir Musik machen? Weil’s Spass macht, weil wir’s gut können und noch lange nicht aufhören möchten. Warum wir auch ein paar Covers im Programm haben? Man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden… und meistens fährt es nach ein paar angezogenen Schrauben schon wieder viel runder… Wann wir mal unplugged spielen? Zum Beispiel bei Stromausfall im Probelokal. Was uns von anderen Bands unterscheidet? Findet es raus beim nächsten Gig!
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