DIFA - Lüc und Andy DaLee beschlossen im Jahr 2006, von einem unerklärlichem Optimismus geleitet, gemeinsam Musik zu machen- ohne Equipment, Geld und Beats ein schweres Unterfangen. Nichts desto trotz schrieb man Texte, und verinnerte sich den Traum, eines Tages in einem eigenen Studio Songs aufzunehmen. Genau zur richtigen Zeit, im Jahr 2007, lernten sie BigBear kennen, der früher noch mit L.o.M. unter dem Namen „Most Wanted“ unterwegs war. Bei ihm entstanden auch die ersten Lieder. Aufgenommen i...
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DIFA - Lüc und Andy DaLee beschlossen im Jahr 2006, von einem unerklärlichem Optimismus geleitet, gemeinsam Musik zu machen- ohne Equipment, Geld und Beats ein schweres Unterfangen. Nichts desto trotz schrieb man Texte, und verinnerte sich den Traum, eines Tages in einem eigenen Studio Songs aufzunehmen. Genau zur richtigen Zeit, im Jahr 2007, lernten sie BigBear kennen, der früher noch mit L.o.M. unter dem Namen „Most Wanted“ unterwegs war. Bei ihm entstanden auch die ersten Lieder. Aufgenommen in BigBear‘s Schlafzimmer, und natürlich weit entfernt von Studioqualitäten. Als Bigbear und Lüc fanden, es sei Zeit für eine erste, richtige Scheibe, entschied man sich, mit ZP Records gemeinsame Sache zu machen. Mit diesen Jungs aus Wettingen nahmen DIFA das erste mal in einem Musikstudio auf, und es folgten brisante und spannende Jahre des Erfahrungsammelns; im Studio wie auch Live. „Ofem Wäg zur Legände“, die erste DIFA EP, bekam äusserst gute Resonanzen aus dem Raum Wettingen/Baden und Gränichen/Aarau. Ein grosser Durchbruch blieb natürlich aus, aber dafür war die Motivation um so grösser, etwas noch besseres zu erschaffen. Als ZP Records sich auflöste, schloss sich das noch immer optimistische Trio mit der Inflagranti Crew zusammen. „Öpper Enten Train Ment“ war geboren. Dieser Übername für die Bands DIFA / Inflagranti war natürlich unter sehr ernsthaften und gut durchdachten Umständen entstanden. Die Live- und Studioerfahrung wurden noch etwas gefüttert, und langsam kehren wir zur Gegenwart.
DIFA war bereit, einen Schritt weiter zu gehen; das schützende Jugendhausnest in Teufenthal zu verlassen. Der Traum der DIFA Jungs sollte endlich in Erfüllung gehen! Im Dezember 2011, fünf Jahre nach dem ersten Gedanken an eine Musikalische Zukunft, wurde DIFA Music eröffnet. Das eigene Musikstudio in Schönenwerd.
Schön und gut. Aber weshalb ist DIFA mehr als bloss eine „Rap Crew“? Um dies zu beantworten, muss man die 3 Jungen Männer etwas genauer unter die Lupe nehmen.
BigBear ist eine echte Rarität. Dieser Rapper kommt ursprünglich aus einem völlig anderem, ja nahezu gegensätzlichen Metier. Metal. Und das spürt man. Eine unverwechselbare Stimme, harte, ehrliche Texte, und musikalisch Offen, wie unser Ozonloch. Der tätowierte Bär ist aber als Person ein lustiger Geselle, und sehr umgänglich. Er ist ständig für ein paar dumme Sprüche zu haben, weiss aber genau wann ernst ist. Mit seinem leichten Berner Dialekt versteht es der Künstler, die Ohren der Zuhörer zu betören, und viel Sympathie einzuheimsen.
Das eigentliche Musikalische Genie unter dem dreier Gespann ist Andy DaLee. Schon als Kind spielte er Klavier, und komponierte selbst Stücke, ohne je gelernt zu haben, wie man Noten liest. Anfangs als Rapper, nun eher als Producer/Beat Bastler ist er ein sehr kreativer Kopf, der ständig neuen Wind in die DIFA Landschaft bringt.
Inspiriert von Musikern wie David Sides, Ryan Leslie und Mike Kalombo ist er für den Feinschliff der Songs verantwortlich. Privat schätzt man Ihn als gewitzter, intelligenter und loyaler Mensch mit grossem Herz.
Um Lüc zu beschreiben, trifft das Wort „vielseitig“ wohl am ehesten zu. Obwohl Privat der zurückhaltende und ruhige typ, geht der junge Italospanier als MC völlig in seinem Element auf. Seine Stärke ist das Verfassen von Texten.
Die musikalischen Einflüsse des Reimfetischisten sind breit gefächtert; so zählt er Urgesteine des Raps, wie Kurtis Blow, Biggie, Jay-Z etc. zu seinen Lieblingskünstlern, wie auch Sänger/innen und Musiker aus vielen verschiedenen Genren wie beispielsweise Bob Marley, John Legend, Marvin Gaye und Lenny Kravitz.
Abwechselungsreiche Flows und Textinhalte sind die Markenzeichen des charmanten Aarauers. HipHop und DIFA sein Lebensinhalt.
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