Sie versprühen die sanfte Melancholie eines verregneten Sommertages und retten schon im nächsten Song leidenschaftlich echte Gefühle aus dem Sumpf dieser verkauften Welt. Die Good Counselors servieren mit Kontrabass, Gitarre und der kraftvollen Stimme ihres Sängers melodiösen Songwriter Pop. «An Jack Johnson, wenn der mal einen melancholischen Tag hätte» erinnern sie eine Musikjournalistin, oder «an Norah Jones mit umgekehrten Vorzeichen». Das zweite Album der St. Galler Pop-Prinzen wurde von Aero...
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Sie versprühen die sanfte Melancholie eines verregneten Sommertages und retten schon im nächsten Song leidenschaftlich echte Gefühle aus dem Sumpf dieser verkauften Welt. Die Good Counselors servieren mit Kontrabass, Gitarre und der kraftvollen Stimme ihres Sängers melodiösen Songwriter Pop. «An Jack Johnson, wenn der mal einen melancholischen Tag hätte» erinnern sie eine Musikjournalistin, oder «an Norah Jones mit umgekehrten Vorzeichen». Das zweite Album der St. Galler Pop-Prinzen wurde von Aeronauten-Sänger Olifr M. Guz co-produziert und aufgenommen. Gut die Hälfte der elf Songperlen sind zusätzlich mit Cajon, Conga oder einem weichen Drumset gewürzt, einzelne mit Klavier, und in Mas Triste überbieten sich Gitarre und ein Wurlitzer E-Piano darin, noch traurigere Melodien zu spielen, als zerbrochene Liebe eh schon ist. Auch auf ihrem zweiten Album lassen die Counselors ihre verblüffend beatlesken Chöre erstrahlen. Und wie immer sind ihre Geschichten, Zitat Schweizer Presse, «spannend und berührend, ein Auf und Ab der Gefühle». * * *
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