NEW EP "ORGANIK" OUT NOW!
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Da waren zwei Burschen, die in einer Spelunke an der Limmat ihre erst kürzlich mit viel Herzblut erlernten Gitarrengriffe und Klavierakkorde mit stampfenden Füssen zusammenfügten. Obwohl die beiden viel Freude an ihrer Fahrstuhlmusik hatten, schienen die zwei Musiker noch nicht reif für unsere Welt.
Bald begannen die Blätter zu fliegen, und die zwei Saitenwischer bissen sich die Zähne aus. An einem kalten Abend bemerkten die b...
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NEW EP "ORGANIK" OUT NOW!
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Da waren zwei Burschen, die in einer Spelunke an der Limmat ihre erst kürzlich mit viel Herzblut erlernten Gitarrengriffe und Klavierakkorde mit stampfenden Füssen zusammenfügten. Obwohl die beiden viel Freude an ihrer Fahrstuhlmusik hatten, schienen die zwei Musiker noch nicht reif für unsere Welt.
Bald begannen die Blätter zu fliegen, und die zwei Saitenwischer bissen sich die Zähne aus. An einem kalten Abend bemerkten die beiden am Eingang des Schuppens ein Blumenmädchen, das mit einem Korb voller Veilchen die Hände rieb. Kurzerhand zogen sie das Mädchen vors Mikrofon, um sich dort die Kälte aus dem Leib zu singen. Da das Blumenmädchen die Gesangskunst zum Erstaunen aller Anwesenden auch beherrschte, liessen die zwei Kaschemmenmusiker das Mädchen nicht mehr ziehen.
Ein Name für diese kuriose Klangemeinschaft war schnell gefunden: Len Sander. Der Ursprung dieses Namens war und ist stets ein gut gehütetes Bandgeheimnis. Das bedeutet, keiner weiss es ganz genau. Zu Flavio, dem ex-Gitarrero-jetzt-aber-Bass-spielenden-Klangchirurgen, dem gemütlichen, aber gutherzigen Tastenheini Simon vom Nord(pol) und der ausschliesslich spanisch sprechenden Blumenkönigin Mirjam, gesellten sich mit der Rückkehr der Blätter, noch der Rhode Tripper Ale Sander, pardon, Alessandro, die lebende Saiten-Jukebox Dennis und Markus, der agile Pfannenhauer.
Zusammen versanken sie in den Untiefen ihrer Musik, und als sie das nächste Mal von ihren Instrumentalien aufblickten, war bereits Sommer.
Mit dem Umzug aus der Schänke ins heimelige Probelokal erreichte ihr Sound eine andere Sphäre. Um den Sound zu beschreiben, müsst ihr ihn hören, und auch das ist noch lange kein Garant dafür, ihn auch in Worte fassen zu können.
Mit schmerzenden Händen, heiseren Kehlen und eingeschlafenen Popos saugen sich die sechs Tönchenbäcker die Songs aus den Tiefen ihrer Finger, um für Kleingeld oder manchmal auch umsonst, die Hinterhöfe unsicher zu machen.
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Hey Len Sander! Cool stuff, keep it up! Janemee
so sieht man sich wieder hahaa!
It sounds quite good.
Guck mal auf www.neophiliac.ch & lensander.neophiliac.ch
Gruss
Neo